Eintrag KW 49 / 2017 - Alles beim alten

 

Seit dem September gab es keine Käufe noch Verkäufe. Es blieb alles beim Alten. Auch habe ich kein Cash dem Portfolio beigesteuert, da ich aktuell dabei bin mein gesondertes Kapital auf das Vierfache meines Nettogehalts zu erhöhen.  Hierbei spreche ich von dem Kapital, dass ich für schlechte Zeiten neben dem Portfolio führe. Bisher lag der Wert bei ca. 2,5 Nettogehälter. Da ich aber ein sicherheitsorientierter Mensch bin, habe ich mich deshalb dafür entschlossen, denn Wert zu erhöhen. Damit dies verständlicher wird, habe ich eine Graphik angefertigt. Dem Portfolio wird erst dann Cash zugeführt, wenn das "Sicherheitskapital" meinen Anforderungen entspricht. Somit werde ich das Portfolio erst wieder besparen, wenn ich mein "Sicherheitskapital" auf das Vierfache eines Nettogehalts erhöht habe.

 

 

Bei meinem Portfoliowertverlauf habe ich nun auch das bisher investierte/angesparte Kapital durch eine Fläche dargestellt. Deutlich zu erkennen ist, dass die Performance eigentlich erst seit September 2017 davonmarschiert. 

 

 

Dies ist auch ein wenig meinen Kryptowährungsanteil zu verdanken. Ich investierte hier meine erste Einzahlung lediglich Ende August und ebenso ist der Anteil nur gering, trotzdem ist die Performance beachtlich. Aktuell ist die Volatilität der Kryptowährungen enorm, sodass ich selbst beim Erstellen dieses Eintrags nochmals die Aktualität der Kurse prüfen musste.  

 

Eigene Kryptowährungsbilanz 10.12.2017:

Bitcoins: 282%

Ethereum: 39%

Litecoins: 162%

 

 

Natürlich darf auch mein Dashboard an dieser Stelle nicht fehlen :)

 

Dashboard:

 

 

Der Kryptowährungsanteil drängt aktuell jede andere Asset-Klasse in den Hintergrund. Da ich eigentlich nur einen geringen Anteil an diesen Währungen im Portfolio anstrebe, werde ich spätestens bei Erreichen der 8% Marke am Gesamtportfolio den Anteil halbieren. Ansonsten bin ich mit dem Portfolio zufrieden, sodass ich nicht vorhabe irgendetwas zu verändern.

 

Nach wie vor möchte ich das Jahr ruhig ausklingeln lassen und die Weihnachtszeit genießen. Einmal im Jahr sollte man den ganzen Stress einfach mal sein lassen um zur Ruhe zu kommen. Ich wünsche allen Lesern eine entspannte Vorweihnachtszeit.

 


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Portfolioreport, Dashboard KW 46 / 2017

 

Mein Portfolio entwickelte sich in der 46 Kalenderwoche leicht negativ um -1,05%, während der DAX und der DOW um -1,02% und -0,27% nachgaben. An der Allokation des Portfolios habe ich sich seit dem letzten Report nichts verändert. Nach wie vor werde ich das Jahr wahrscheinlich ruhig ausklingen lassen und keine Transaktion mehr vornehmen. Der interne Zinsfuß beträgt aktuell 9,17%. Zwischenzeitlich wies dieser kurzfristig über 15% aus. Mit den enthaltenen Unternehmen bin ich nach wie vor zufrieden. Auch wenn einige Unternehmen und Anlageklassen sehr volatil sind, wird das Portfolio nur minimalst von dieser Volatilität tangiert. Die aktuelle Asset Allocation beträgt nun 69,68%, Gold 16,07, Cash 11,65 und 2,59% Kryptowährungen.

 

Dashboard:

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Sei Gierig, wenn andere ängstlich sind

 

Der größte Teil der Anleger macht aktuell einen gewaltigen Bogen um Unternehmen aus China. Der Grund dafür sind die potenziell gefährdeten Immobilienkredite. Auf meinem aktuellen Monatsbericht vom Oktober 2017 konnte ich sehen, dass der größte Anteil an Aktien, welche ich halte, die Währung Hongkong Dollar aufweist. Wenn es wirklich in großen Stil zu dem Ausfall der Kredite kommen sollte, dann wird dies auf die ganze Welt überschnappen. Dann sind auch Aktien aus allen Regionen der Welt betroffen. Ich sehe die aktuelle Ängstlichkeit eher als Grund dafür günstig einzukaufen.

 

 

Wie Warren Buffett schon sagte "sei Gierig, wenn andere ängstlich sind". Langfristig sehe ich China als die aufkommende Supermacht. Deshalb investiere ich auch einen großen Teil in die Asien-Region. Wie ich aber immer wieder sage, ist eine starke Diversifikation von enormer Bedeutung.

 

Aktuelle Verteilung der Asien-Aktien:

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Portfolioreport / Dashboard KW 42 - 2017

Dashboard:

Bis auf das, dass der interne Zinsfuß in die Höhe gesprungen ist, hat sich im Portfolio nichts verändert. Mit der aktuellen Asset Allokationen bin ich zufrieden. Jedoch werde ich zukünftig den Europa Aktienanteil aufstocken, da dieser etwas hinterherhinkt.

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Urlaubsgedanken und Portfolioupdate

Nach nun zwei Wochen kehre ich nach meiner Ägyptenreise erholt zurück. Ich war zum ersten Mal in Ägypten und ich kann es nur empfehlen. Das Land hat kulturell wirklich viel zu bieten.

 

Ich nutze die Reisezeit gerne auch dazu, meine Gedanken Revue passieren zu lassen. Nach meinen letzten Urlauben hatte ich immer irgendetwas an meinem Portfolio auszusetzen, sodass ich nach der Rückkehr ein paar Änderungen vornahm. Diesmal war es anders. Obwohl die Bücher, die ich las, wirklich viele neue Ideen beinhalteten, bin ich mit meinem Portfolio zufrieden. Deshalb werde ich alles beim Alten belassen.

 

Eine kleine Änderung werde ich jedoch vornehmen. Diese Veränderung verursacht keine Transaktionskosten. Bisher hatte ich unter der Goldkategorie auch das Unternehmen Goldmoney (WKN A14XJP) gelistet. Goldmoney wird zukünftig auch Kryptowährungen aufnehmen. Wodurch Goldmoney sich breiter aufstellt. Deshalb werde ich das Unterhemen in die Kategorie Aktien verschieben.

 

Für die, die noch nie etwas von Goldmoney gehört haben: Goldmoney

 

Goldmoney ist ein globales, vollständig reserviertes Gold basiertes Finanzdienstleistungsunternehmen. Physisches hinterlegtes Gold kann jederzeit in ausgewählte Währungen umgewandelt werden. Natürlich funktioniert der Tausch auch andersherum. Zukünftig sollen neben Fiat-Währungen auch Kryptowährungen geführt werden.

Somit sieht das Portfolio nun folgendermaßen aus:

Goldmoney hat einen Anteil am gesamten Portfolio von 4,11%. Am 24.08.2017 erwarb ich die Aktien zu einem Kurs von 2,028€. Heute steht die Aktie bei 3,719€. Dies ist eine Kurssteigerung von 83,38%. Aus heutiger Sicht, war der Kaufkurs ein Glückstreffer.

 

Ich werde keine Gewinne realisieren, da das Geschäftsmodell wirklich gut ist. In dem Buch "Die Welt vor dem Geldinfarkt" von Markus Miller, welches ich im Urlaub las, wird das Unternehmen mehrfach erwähnt.

 

Markus Miller ist großer Freund von enormer Diversifikation. Ich bin auch Freund von Diversifikation, jedoch denke ich etwas weniger "extrem" wie der Autor.  Das Buch ist für jeden, der sich weltweit engagieren möchte, lesenswert.


Die zwei weiteren Bücher, welche ich im Urlaub las, waren Empfehlungen vom altbekannten Starinvestor Warren Buffett. Laut Buffett ist das Ergebnis des Buches "Der Finanzcode" „eine Seltenheit, ein nützliches Buch“. "Die Profi-Investment-Strategie" von Philip A. Fisher bezeichnete Buffet als Grundlage für die Entwicklung seiner eigenen Anlagemethode. Deshalb nahm ich es mir zur Pflicht diese Bücher zu lesen.


 

Beide Bücher sind empfehlenswert. Das Buch von Philip A. Fisher ist zwar einige Jahre alt, jedoch denke ich, dass Fisher ein Pionier auf seinem Gebiet war. Beim Lesen erkennt man viele Gemeinsamkeiten zwischen Fishers Strategie und Buffetts Aktionen. Wobei ich sagen würde, dass Warren Buffett die Strategie weiter perfektioniert und auf die veränderten Rahmenbedingungen angepasst hat.

 

Während meines Urlaubs hat lediglich ein Unternehmen Dividenden gezahlt. Jedoch bin ich von der Portfolioentwicklung nach meiner Heimkehr wirklich überrascht worden. Innerhalb von zwei Wochen machte das Portfolio einen heftigen Satz nach oben. Das Shiller PE Ratio des S&P 500 steht nun bei über 31. Ich kann mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen, dass diese hohen Bewertungen am Aktienmarkt von Dauer sind. Spätestens mit einer Rückkehr zur Normalität der Leitzinsen, denke ich, dass wir auch zu normalen Bewertungen zurückkehren werden.

Interner Zinsfuß: 7,73% (16.10.2017)

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Portfolioreport / Dashboard KW 38 - 2017

Seit längerer Zeit, spielte ich mit dem Gedanken mir ein Dashboard meines Portfolios anzulegen. Heute machte ich mich ans Werk und heraus kamen etliche Grafiken. Diese musste ich auf die wesentlichsten und für mich wichtigsten reduzieren.

 

Ich lege viel Wert auf die Sicht des gesamten Portfolios und weniger darauf, wie sich einzelne Werte verhalten. Deshalb kam die Ansicht der Asset-Allokationen und der Verlauf hierzu ins Dashboard.

 

Der nächste Verlauf "Interner Zinsfuß", ist die gesamte Rendite aller Anlagenklassen zusammen. Ein Wert von z.B. 3%, entspricht einer mittleren jährlichen Rendite von 3%.

 

Anschließend habe ich die Aktienaufteilung nach Regionen und den Verlauf aufgenommen. Rechts davon sind die Anteile der Assets und der Aktien in tabellarischer Form.

 

Zuletzt habe ich den Portfoliowert- sowie den Dividendenverlauf in das Dashboard aufgenommen. Der Portfoliowertverlauf wird jedoch durch die monatlichen Einzahlungen nach obenhin verfälscht. Mit zunehmender Größe, werden jedoch die monatlichen Einzahlungen nicht mehr so ins Gewicht fallen.

 

Eventuell werde ich mit der Zeit das eine oder andere am Report verändern. Ich könnte noch viele weitere Grafiken erstellen. Dies würde aber nur dazu führen, dass ich die wesentlichen Kennzahlen aus den Augen verlieren würde.

 

In den nächsten Tagen werde ich vermutlich den Kryptowährungsanteil ein wenig ausbauen. Mit der restlichen Asset-Allokation bin ich im Moment zufrieden. Ein weiterer Aktienzukauf steht somit frühestens nächsten Monat mit der nächsten Einzahlung an.

 

Dashboard:

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Portfolioentwicklung seit 2016

Da ich viel Wert darauflege, dass Portfolio als Ganzes zu betrachten, schaue ich mir relativ selten die Kursverläufe einzelner Unternehmen an. Mir ist die Entwicklung des gesamten Portfolios wichtig. Einzelne Titel isoliert zu betrachten, würde nur zu kurzfristigen handeln verlocken. Deshalb summiere ich alle Anlageklassen zusammen und notiere mir immer die Tagesendkurse. Dies geschieht in Excel nahezu automatisiert.


Wenn nun ein Wert fällt, wirkt sich dies nur geringfügig auf das gesamte Portfolio aus. Ich verfolge eine breite Diversifikation über diverse Anlageklassen und Regionen hinweg. Hierzu scheue ich mich auch nicht unübliche Aktien von Unternehmen zu erwerben, wenn das Zahlenwerk, die Marke und das Image stimmen. Ich lade jeden herzlich dazu ein, meine Reise und meine Handlungen zu verfolgen und zu kommentieren. Das Portfolio und die Gewichtungen werde ich in gewissen Abständen veröffentlichen. Für Anregungen und sachlicher Kritik bin ich jederzeit zu haben.

 

Meinen Blog möchte ich so verschlankt, wie möglich führen. Ohne viel Schnick Schnack und Reizüberflutungen. Der Blog soll eine Art Tagebuch darstellen, indem ich über Internetbeiträge schreibe und meine Handlungen begründe.

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Benchmarkbetrachtung - Arero der Weltfonds vs. eigenes Portfolio

Nachdem ich nun seit Anfang Januar 2016 mein Portfolio in Excel auswerte, ist es an der Zeit einen Vergleich gegenüber einer Benchmark aufzuzeigen. Wie immer werde ich keine absoluten Zahlen verwenden.

 

Öfters lese ich davon, dass bereits nach einem Jahr Zweifel aufkommen, da mit der eigenen Strategie die globalen bekannten Indizes nicht geschlagen wurden. Es gilt zu beachten, dass die Indizes den Durchschnitt bilden. Somit befinden sich die eine Hälfte über der Marktrendite und die andere Hälfte darunter. Abzüglich aller Kosten, sind mehr als die Hälfte gegenüber der Marktrendite, Verlierer. Deshalb ist es völlig normal, dass es Jahre gibt in denen man gegen die Indizes schlechter abschneidet. Die Zweifel sind zwar berechtigt um Selbstreflexion zu fördern, aber dadurch darf nicht jedes Mal die Strategie völlig neu ausgerichtet werden. Oftmals werden dann die Aktien gekauft, welche bereits gut performt haben. Dann jedoch ist es meist zu spät. Jeder, der sich wirklich Gedanken gemacht und daraufhin eine Strategie entwickelt hat, sollte sich treu bleiben. Damit meine ich nicht völlig blind in den Abgrund zu laufen, sondern rational zu handeln.

 

Da ich mit mein Portfolio global und über diverse Anlageklassen ausrichte, habe ich mich für den Arero Weltfonds WKN DWS0R4 als Benchmark entschieden. Wer diesen Weltfond noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich dabei um eine wissenschaftlich begründete konsequent passive Anlagephilosophie handelt.

 

2016 hat der Arero Weltfond eine staatliche Rendite von 10,27% erzielt, während mein Portfolio gerade mal eine Rendite von 3,62% erreichte. Im Jahr 2017 liegt mein Portfolio gegenüber dem Arero Weltfonds auch hinten. Trotzdem hatte und habe ich bisher eine positive Rendite.

 

Auch wenn ich in beiden Jahren hinter der Benchmark liege, kann ich ruhig schlafen. Dies liegt daran, dass ich mich durch meine Diversifikation über verschiedene Regionen, Länder sowie über diverse Anlageklassen abgesichert fühle.

 

Eigenes Portfolio

Eigenes Portfolio Stand 06.09.2017
Eigenes Portfolio Stand 06.09.2017

Arero der Weltfonds

Quelle: https://www.arero.de/
Quelle: https://www.arero.de/

Ich bin sehr selbstkritisch und hinterfrage oftmals meine getroffenen Entscheidungen. Meine Allokation habe ich nach besten Gewissen festgelegt. Dies soll keine Aufforderung sein, es mir gleich zu tun, sondern soll dazu anregen sich selbst Gedanken zu machen. Nicht immer ist die beste Entscheidung, wie die Mehrheit zu agieren.

 

Da ich keine passive Anlagephilosophie verfolge, steht es mir frei jederzeit meine Allokation zu verändern. Dies heißt aber nicht, dass ich diese nun alle paar Wochen verändern möchte. Von Zeit zu Zeit werde ich meine Portfolioallokation neu überdenken.

 

Der aktuelle Zinsfuß meines Portfolios beträgt 2,20%

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Portfolioreport Juli 2017

Portfolioübersicht (letzten zwei Monate)

Zinsfuß:

0,81%

 

Portfolio-Entwicklung:

Rote Linie: Einstandsverlauf

Schwarze Linie: Wertverlauf

 

Veränderungen/Transaktionen/Handlungen:

Ich Juni habe ich weder etwas gekauft, noch etwas verkauft.

 


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Portfolioreport Juni 2017

Portfolioübersicht (letzten zwei Monate)

Zinsfuß:

2,59% (meines Erachtens die wichtigste Kennzahl)

 

Entwicklung

Rote Linie: Einstandsverlauf

Schwarze Linie: Wertverlauf

 

Veränderungen/Transaktionen/Handlungen:

Ich Juni habe ich weder etwas gekauft, noch etwas verkauft. Lediglich eingezahlt habe ich. Gemäß meiner aktuellen geplanten Asset-Allokation von 70% Aktien, 5% Anleihen, 5% Cash und 20% Gold müsste ich eigentlich Aktien zukaufen. Dies mache ich jedoch nicht, da ich keine Transaktion auslöse, welche über 1% Gebühren verursacht. Gold dagegen kaufe ich nur einmal im Jahr und zwar im März. Seitdem ich mir ein Regelwerk erstellt habe, sind meine Transaktionen drastisch eingebrochen. Dies war aber so gewollt um Irrationalität und unüberlegte Handlungen zu beschränken.

 


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Portfolioreport Mai 2017

Da ich mein Blog wie ein Tagebuch führen möchte um Ereignisse im Nachgang besser analysieren zu können, werde ich zu Beginn jeden Monats einen Report des vergangenen Monats erstellen. In diesem möchte ich Veränderungen kundtun und meine Beweggründe für Transaktionen erklären.

 

Portfolioübersicht:

Nach wie vor strebe ich ein stärker diversifiziertes Portfolio an. Apple alleine stemmt zum 31.05.2017 über 10% meines Portfolios. Dies will in den nächsten Monaten durch Einzahlungen ändern. Verkaufen um eine breitere Diversifikation zu erhalten, steht aktuell nicht zur Debatte.

 

Zinsfuß:

4,26%

 

Veränderungen/Transaktionen/Handlungen:

Ich Mai habe ich weder etwas gekauft, noch etwas verkauft.


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Aktuelle Bestände und Entwicklung

Bestände

Entwicklung

Die Schlusskurse gestern haben zu einem neuen ATH gereicht. In den ersten Jahren ist es auch nicht schwer ständig neue ATH zu markieren, da Einzahlungen einen großen Beitrag leisten. Trotzdem ist die Entwicklung erfreulich anzusehen. Der Zinsfuß über den gesamten Bestand beträgt nun 4,95%. Einige werden sich wundern, dass so viele Asien Werte vertreten sind, aber ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass meine Strategie langfristig Früchte tragen wird.

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Entwicklung des Depots seit 2016

Rote Linie: Einzahlungen

Schwarze Linie: Depotwert

 

Dies ist meine Depotentwicklung seit Beginn 2016. Meine Strategie die ich seit Anfang 2017 verfolge, entspricht nicht dem Standard eines Durchschnittsanlegers. Meine Strategie beinhaltet 75% Aktien, 20% Gold und 5% Anleihen. Die Aktien verteilen sich zu jeweils zu ein Drittel auf Amerika, Europa und Asien. Die Volatilität des Depots ist bisher eher gering, mal schauen ob sich das mit der neuen Strategie ändern wird.

  • Interner Zinsfuß (Gesamt): 2,00%
  • Interner Zinsfuß (2017): -2,76%
  • Gesamtrendite: 1,82%
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Vermögensgewichtung mal anders

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Aktuelle Gewichtungen

Da ich mein Handeln (Kaufen und Verkaufen) nur noch auf einen Tag im Monat beschränke und diesen Monat kein Bedarf zum Handeln bestand, hat sich seit dem letzten Monat nahezu nichts verändert. Lediglich das Unternehmen Vinda fand am 06.03.2017 seinen Weg ins Depot. Das Handeln auf einen Tag im Monat zu beschränken, führte ich erst kürzlich ein.

Dadurch, dass ich nur noch an einem Tag im Monat handeln möchte, ist es mir möglich alle Panikkäufe sowie Verkäufe gänzlich zu unterbinden. Nebenbei werden meine Transaktionskosten mindestens halbiert. Unten die Graphik der Verkäufe und Käufe vom laufendem Jahr 2017. Im Februar setzte ich mir meine Asset Allokation fest, wodurch etliche Käufe getätigt wurden. Im Verlauf des Jahres sollten die Käufe drastisch herunterfahren.

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Branchen- und Währungsverteilung des Depots

Heute möchte ich euch meine Branchen- und Währungsverteilung (ohne Gold) vom Monat Februar präsentieren. Der jüngste Neuzugang Vinda International ist noch nicht enthalten. Die zwanzigprozentige Computer-Hardwarequote stört mich nicht weiter. Ich denke, dass mein Portfolio mittlerweile auch eine annehmbare Diversifikation aufweist.

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